Salone del Mobile 2017: Es wird Licht

Manchmal schreibt das Leben seinen ganz eigenen Zeitplan. Ich besuchte im April diesen Jahres die bedeutendste Möbelmesse in Europa, die Salone del Mobile in Mailand und wollte euch im Anschluss daran von diesem wunderbaren Erlebnis berichten; doch es kam anders. Ein wunderbares Projekt folgte dem nächsten und somit hatte ich alle kreativen Hände voll zu tun ohne die Zeit, um mich um meinen Blog zu kümmern.
Nun möchte ich euch verspätet meine Favoriten  unter den Leuchten vorstellen. Die Tage werden wieder kürzer und das Thema Beleuchtung passt gut in diese Jahreszeit.

Ganz am Anfang vor meinem Abtauchen in die Messehallen stand der Besuch des berühmten Mailänder Doms. Dieses wunderschöne neogotische Bauwerk ist  beeindruckend und auch das Bestaunen von außen wegen der langen Warteschlangen lohnt sich immer wieder.
Auch das Schlendern durch die Mailänder Galleria Vittorio, die gleich am Domplatz anschließt, hat ein ganz eigenes Flair. Aber nun:

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Beeindruckend waren die Leuchten und auch der Messestand von der kanadischen Firma Bocci Hier ist man richtig eingetaucht in die Präsentation der Leuchten. Weder stand man als Besucher unter ihnen oder mitten drin.
Bocci Leuchten kommen am besten im Pulk zur Geltung. Sie tragen keine Namen, sondern nur Nummern. Leuchte 84 z.B. besteht aus  einer weißen Glaskuppe, die mit einem Gewebe aus Kupfer umschlossen in ein heißes und klares Glasbad gestürzt wird. Fast alle Leuchten von Bocci sehen futuristisch aus und sind ein absoluter Hingucker. Und welch ein Glück- die Firma hat einen Sitz in Berlin mit einem riesigen Showroom in der Kantstr. 79. Also nichts wie hin, es lohnt sich!

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Die Idee des jungen Designer-Duos aus Prag fand ich überaus charmant. Sie reduzierten die pompösen Lüster aus fünf berühmten Opernhäusern wie z.B. aus dem Bolschoi Theater in Moskau und entwickelten somit aus klaren aber auch opaken Glas die Serie: Neverending glory 
Die Firma Lasvit aus Prag hat die Produktion und das Marketing übernommen.
Diese Leuchten sehen einfach klasse aus und besitzt man einen sehr langen Esstisch, passen alle 5 Glasleuchter darüber und ein glamouröses Opernfeeling kann sich in den eigenen Wänden breit machen.

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Eine ganz andere Sprache spricht die Leuchte „Mesh“ von Luceplan.
Der Designer Francisco Gromez Paz hat ein Lichtobjekt, ein Solopreneur unter den Leuchten kreiert. DIe Hängeleuchte hat eine leichte, transparente Struktur aus einem Netz sich kreuzender Metallkabel, in deren Schnittpunkte LED- Lichtpunkte angebracht sind. Diese Struktur erlaubt eine außergewöhnliche Freiheit hinsichtlich der Leitung des Lichtes. So kann z.B. nur der obere Ring oder der untere Ring leuchten, die Seiten oder natürlich auch die gesamte Leuchte.

Es braucht für die Wirkung der Leuchte nicht unbedingt einen Palazzo, aber die Räume sollten schon eine gewisse Höhe haben, damit  MESH sich in ihrer ganzen Schönheit entfalten kann.

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Das war mein kleiner Eindruck in die Welt des Lichtes, die im Salone del Mobile in diesem Frühjahr meine Aufmerksamkeit erhielten.

Im nächsten Blogbeitrag möchte ich euch Rom vorstellen, die Stadt der sieben Hügel. Ich bin schon ganz gespannt, was ich bei meinem ersten Besuch im sonnigen Oktober alles entdecken werde.

Eure Nicole

Im Vorübergehen… Der Palast Barberini-Rückseite

Heute, nach sehr langer Blogpause, kommt wieder meine Kollege und Freund Thomas Sander zu Wort. Auch diesmal hat er wieder, so ganz  im Vorübergegen, eine neue Attraktion in Potsdam unter die Lupe genommen und erzählt, auf seine bekannte Art & Weise über das neue/alte Barberini an der Alten Fahrt. Viel Freude beim Lesen. 

„Kennen Sie diese kleinen elektronischen Taschenschrittzähler, wie sie neuerdings nicht wenige Zeitgenossen in ihren Beinkleidern horten, um an einer Kreuzung oder vor einem Schaufenster verstohlen einen Blick darauf zu werfen? Und dann dieses ungläubige Erstaunen: Was, keine tausend Schritte? Bis zur Zahl 10.000 und damit der Belohnung in Form eines kleinen jubelnden Männchens auf dem Display ist es demnach noch ein weiter Weg. Ja, das Gefühl beschleicht einen öfter: Man kommt einfach nicht vorwärts im Leben. Also weiter, und immer einen Fuß hübsch vor den anderen…

Nachdem mir mein Bruder vor einiger Zeit so etwas zum Geburtstag geschenkt hatte, statt mir gleich zu sagen, dass ich zu fett sei, und ich diesen Trojaner des schlechten Gewissens erst einmal ein halbes Jahr tunlichst ignorierte, konnte ich auf mehrmaliges Nachfragen seinerseits nicht mehr anders und schnallte mir gestern Abend den kleinen Überwachungsapparat erstmals an den Gürtel und absolvierte meine Initiationsrunde.

Ich querte zügig den Parkplatz vor dem Haus, bog um die Hauptpost am Platz der Einheit auf die Straße am Kanal, passierte rechterhand die Nikolaikirche, beschleunigte noch einmal auf dem Alten Markt und schoss wie eine Irrer die Treppen zur Havel hinunter, nicht bedenkend, dass mehr Geschwindigkeit nicht gleich mehr Schritte bedeuten. Aber ich war schon immer ein Physikass. In meinem Rücken rauschte unablässig der Verkehr auf der Langen Brücke und vor mir erstreckte sich das neue Trottoir entlang der Alten Fahrt.

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Endlich blieb ich stehen, außer Atem und sehr gespannt. Ich nestelte dieses kleine blaue Ding aus der Tasche, drückte auf „Mode“, guckte noch mal, ob keiner guckt und… Verdammt! Das Ding muss kaputt sein, war mein erster Gedanke, ich bin ja kaum vorwärtsgekommen.

Enttäuscht hob sich mein Blick, wanderte über die Stufen einer Freitreppe hinauf und blieb hängen an einem riesigen Koloss, der mit stramm erhobenem rechten Arm und einer zur Faust geballten Linken auf mich zustürmt. Noch zwei, drei Schritte und der Typ wird unweigerlich die Treppe hinabpurzeln. Dies umso mehr, als er keine Augen hat für das, was sich da unter ihm auftut. Sein Kopf scheint sich in der aufgerissenen Brust verstecken zu wollen.

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Ich stand unterhalb des Hofes vom Museum Barberini und der Typ da oben ist natürlich niemand anderes als der berühmte „Jahrhundertschritt“ von Wolfgang Mattheuer. Es handelt sich bei dieser Bronzeskulptur um den sechsten und mit über fünf Meter Höhe zugleich größten Abguss dieses Schlüsselwerkes der DDR-Kunst. Sagte ich Schlüsselwerk der DDR-Kunst? Nein, falsch, Mattheuers „Jahrhundertschritt“ ist sehr viel mehr als das. Die Skulptur ist ein Schlüsselwerk der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts überhaupt. Kein Künstler, zumindest kein deutscher, hat vor ihm derart prägnant, vor allem aber öffentlichkeitswirksam diese Zerrissenheit zwischen Fortschritt und Reaktion, Kommunismus und Faschismus, barfüßiger Unschuld und gestiefeltem Verbrechen, Frieden und Krieg in einem Werk symbolisch dargestellt. 

Der „Jahrhundertschritt“ ist ein Jahrhundertwerk. Und offenbar, was die innewohnende Aktualität und Warnung betrifft, für manches Verständnis immer noch zu groß, um ihn in Potsdam angemessen auf einem entsprechend großen Platz zu zeigen. Stattdessen steht er hier auf dem Hof des Palastes Barberini inmitten gepflegter Hochbeete und ist dort auch nicht sicher vor Missverständnissen, wie etwa einer unter der Bezeichnung „Kunstaktion“ im Mai dieses Jahres begangenen Sachbeschädigung durch einen 74jährigen Berliner. Er hatte die Skulptur mit roter Farbe bekleckert und das Ganze mit einem 20 Meter langen Kreppband garniert.

Abends wird der „Jahrhundertschritt“ vorsorglich eingesperrt hinter einem übermannshohen Gitter. Entweder will man ihn so an der Flucht hindern, die allerdings ohnehin bei seiner Kopflosigkeit nach wenigen Schritten im Wasser der Alten Fahrt enden würde. Oder aber man muss ihn – wie schon gesagt – vor Leuten schützen, die es darauf anlegen, Kunst zu verüben.

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Mein Blick wanderte endlich weiter von der Skulptur zu den drei Seiten des Museumspalastes. Irgendwie scheint einem diese Architektur altvertraut zu sein von den vielen Bildern, die man davon schon in Büchern, auf Postkarten und im Netz gesehen hat. Teilweise stimmt das auch. So erweist sich die dreigeschossige Rückwand mit den Vasen auf der Attika analog zur Vorderseite als ein Lehrbuch der seit der Antike geläufigen Säulenordnungen, von Dorisch über Ionisch bis hin zu Korinthisch und hierarchisch korrekt übereinander getürmt. Doch die Seiten irritieren. Ursprünglich fünfgeschossig angelegt für Wohnzwecke, wobei es auch hier die für das alte Potsdam so typischen Mezzaningeschosse gab, haben der oder die Architekten bei den neuen Seitenflügeln versucht, aus funktionalen Gründen und unter Wahrung der alten Höhe das Ganze auf drei Etagen zu reduzieren. Das ging in den Fassaden zumindest optisch etwas daneben, denn jeweils drei unterschiedslos behandelte Gesimse trennen dicht aufeinanderfolgend die Geschosse und flirren streifig vor den Augen wie eine TV-Bildstörung. Das wäre Ludwig Persius, der Mitte des 19. Jahrhunderts die rückwärtigen Flügel des Palastes entworfen hatte, nie passiert. Das war aber auch zu einer Zeit, als sich die klassischen Architekten noch mit einer umfassenden Bildung herumschlugen, was sie letztlich daran hinderte, alles zu machen, was geht. Davon jedoch hat sich das Gros der modernen und vor allem erfolgreichen Architekten längst befreit, denn zuviel Bildung schafft nur Skrupel und kann auch ein Wettbewerbsnachteil sein.

Ich schaue noch einmal auf meinen Schrittzähler. Untrüglich zeigt er mir immer noch dasselbe Schrittmaß an. Und da dieser Anzeiger nicht von sich aus weiterläuft, sondern darauf wartet, dass ich es tue, muss ich unbedingt weiter bevor noch die Dunkelheit hereinbricht. Außerdem will ich unbedingt noch das kleine jubelnde Männchen auf dem Display sehen, denn wozu mache ich das Ganze sonst?

Mein schönes Referenzprojekt bei Familie S. aus B.

Nach tollen Projekten ist es immer wieder ein schönes Gefühl, zufriedene Kunden zu erleben. Auf meine innenarchitektonische Planung folgt die Zeit, in der Kunde meine Vorschläge umsetzt.  In diesem Monat hatte das Warten auf das Design-Ergebnis ein Ende.

Ich war zu Besuch bei Familie S.,  denen ich Ende letzten Jahres Vorschläge zur Gestaltung ihres Eingangsbereichs, des Flures, des Essbereiches und des Wohnzimmers unterbreiten durfte. Heute darf ich euch zeigen, wie schön alles geworden ist.
Im Interview kommen auch meine Kunden zu Wort. Es ist mir wichtig zu erfahren, wie sie sich nach der Umsetzung meiner Vorschläge in ihren neuen Räumen fühlen.

  1. Warum hatten Sie sich anfänglich entschieden, ihre Räumlichkeiten neu zu gestalten?

Frau S.: „ Nach 10 Jahren war es endlich an der Zeit, unsere Räume neu zu gestalten, da wir uns an den alten Möbel satt gesehen hatten.“
Herr S. „ …und wir hatten das Gefühl der Beengung.  Ich hatte das Bedürfnis alles offener, leichter und luftiger zu gestalten.“

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  1. Wie haben Sie die Zusammenarbeit empfunden?

Herr S. „ Sehr professionell und kompetent; hatten wir Anfragen, wurden diese sehr schnell und unkompliziert beantwortet.“
Frau S.: „ Ich fand es sehr schön, wie wir uns über Pinterest angenähert haben und Sie dadurch unseren Stil und wo wir hinwollten, herausgefunden haben.“
Ich:  „War meine Frageliste, die Sie am Anfang ausfüllen durften hilfreich?“
Herr S. „ Ja, eigentlich schon. Wir waren quasi „gezwungen“, uns damit auseinanderzusetzen, was wir wirklich wollten. Dies war am Anfang zwar anstrengend, jedoch letztendlich sehr hilfreich.“

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  1. Wie empfanden Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis?

Herr S. „ Okay – sonst hätten wir es ja nicht gemacht….lacht. Nein, ganz ehrlich, ich finde es angemessen. Klar, wenn wir mit Freunden darüber sprechen, sagen diese, dass es sich schon um eine Menge Geld handelt. Aber, Sie haben uns auf Ideen gebracht, auf die wir selber nie gekommen wären.  Von daher ist es auch das Geld wert.“

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  1. Wie fühlen Sie sich jetzt in Ihrem neuen Refugium?

Frau S.: „ Es fühlt sich sehr angenehm an, viel leichter und endlich haben wir Farbe integriert.
Es ist ein anderes Lebensgefühl.“
Herr S. „ Das finde ich auch…es wirkt alles viel größer. Und ich sitze jetzt auch viel lieber im Wohnzimmer und schaue von dort aus nach draußen. Ich finde es wirklich schön, vor allem wenn man das Haus betritt. “
Frau S.: „ Ich schaue auch gern von draußen hinein, wenn drinnen Licht brennt. Das finde ich total schön. Es sieht dann aus wie in einem Wohnkatalog…lacht.“
Herr S. „ ich mag auch sehr den ellipsenförmigen Esstisch mit den Lampen darüber, es sind zwar nicht genau die, die sie vorgeschlagen haben…lacht, aber wenn ich abends nach Hause komme, sehe ich zuerst die kupferfarbenen Leuchten…echt schön!  “

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Vielen lieben Dank Familie S. für Ihr Vertrauen. Ich freue mich riesig, dass Sie sich alle so wohl fühlen in Ihren neu gestalteten Räumen.

Wohnstile: Der Landhausstil

Heute nehme ich euch mit auf meine Reise in die spannende Welt der Wohnstile.

Während meiner Innenarchitekturberatungen frage ich meine Kunden, welchen Wohnstil sie bevorzugen oder welchen Wohnstil sie sich für die Neugestaltung ihrer Räumlichkeiten vorstellen können. Oft blicke ich daraufhin in ratlose Gesichter und dies ist ein guter Grund, euch nach und nach die bekanntesten Wohnstile hier auf meinem Blog vorzustellen.
Aus aktuellem Anlass starte ich meine Serie mit dem LANDHAUSSTIL.

Wenn Traditionelles, Ländliches und Klassisches aufeinandertreffen, entsteht ein Stil, der uns an ein unbeschwertes Leben auf dem Lande erinnert: der Landhausstil. Er orientiert sich an der Natur, ihren Farben, Formen und Materialien und ist deshalb geprägt von natürlichen Materialien wie Holz, Ton, Rattan und Naturstein. Holzfußböden in der sogenannten „Landhausdiele“ oder Bodenbeläge aus Naturstein sind charakteristisch für den Stil.

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Das Mobiliar präsentiert sich schlicht und funktional und kann auch Gebrauchsspuren aufweisen, die gewünscht sind und den Möbeln einen natürlichen Charme verleihen.
Bodenständige Farben wie erdige und sandige Töne in Kombination mit Weiß sind typisch. Jedoch unterstreichen auch Pastelltöne wie Altrosa und zarte Grüntöne den Landhaus-Charakter. Für die Wandgestaltung machen sich verschiedene Wischtechniken und/oder Lehmputz besonders gut.

Bei Stoffen und Tapeten sind florale Muster, aber auch Karos die tonangebenden Muster und setzen Akzente. Auch Länder, wie Großbritannien und Frankreich, haben dem Stil ein individuelles Gesicht verliehen. Accessoires wie Blumen und Gräser in Körben oder nostalgische Gartengeräte in Kupfer und Messing runden das nostalgische Flair ab.

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Lasst euch von meinen Mood Boards inspirieren. Sie können euch bei der Umsetzung eures eigenen Landhausstils behilflich sein. Ich freue mich auf eure Kommentare.

Eure Nicole

Die Jahresenergie 2017

Willkommen im Jahr 2017!

Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein zauberhaftes Neues Jahr. Mögen unsere eigenen Taten dazu beitragen, dass es ein lichtvolles wird. Was wird uns dieses Jahr wohl bringen? Und welchen Einfluss haben die Konstellationen der fünf Elemente Metall, Wasser, Holz, Feuer und Erde.

Die Konstellationen des Jahres 2017 sind ähnlich der des vorangegangenen Jahres. Beherrschend sind die zwei Elemente Feuer und Metall. Jedoch wird nun die Yang Energie von der Yin Energie abgelöst. In diesem Jahr steht also das Element Yin Feuer auf dem Element Yin Metall Hahn.

In China gilt der Hahn als intelligent, vergnügt, perfektionistisch, eloquent, ehrlich, gradlinig und gesellig, jedoch auch als etwas prahlerisch. Erwartet uns also im Feuer-Hahn Jahr 2017 eine Zeit voller perfektionistischer Taten gepaart mit Geselligkeit? Im Zyklus der Elemente schmilzt Feuer das Metall.  Da dies den kontrollierenden Zyklus darstellt, kann man davon ausgehen, dass es auch in diesem Jahr zu Konflikten kommen wird. Mehr über die Konstellationen zum Feuer-Hahn Jahr 2017 findet ihr auf der Webseite von Grandmaster Raymond Lo

Welchen Einfluss haben diese Energien nun auf unsere unmittelbare häusliche Umgebung?

Die Jahresenergie 2017 im Feng Shui

Es gibt im klassischen Feng Shui mehrere Betrachtungsweisen die Energien unseres Hauses zu analysieren. Eine davon ist das System der Fliegenden Sterne. Dieses System hat grundsätzliche Energiepotenziale in jeder Himmelsrichtung unseres Hauses und wird bestimmt durch den Einzug und der Ausrichtung der Tür. Diese Energien verändern sich nicht.

Hinzu kommen die jährlichen Energieeinflüsse, die jedes Jahr im Februar wechseln. Dieser Wechsel vollzieht sich nach dem Sonnenkalender, und so beginnt das chinesische Neujahr am 03.02.2017. Das offizielle chinesische Neujahr, welches sich auf den Mondkalender bezieht, beginnt in diesem Jahr am 28. Januar.

Welche Potenziale und Eigenschaften, aber auch Gefahren birgt das Yin Feuer-Hahn Jahr 2017? Wie sich die Jahreskonstellation auf die jeweiligen Bereiche des Hauses auswirken, könnt ihr der untenstehenden Grafik entnehmen.

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Das Jahr des Feuer – Hahns 2017 (vom 03.02.2017 bis 02.02.2018)

 

5 Favoriten für Christmas Dekoration

Seid ihr eigentlich auch immer wieder überrascht darüber, wie schnell sich das Jahr zu Ende neigt? Die Tage werden kürzer und besonders im Dezember habe ich das Gefühl, dass es besonders hektisch zugeht. Die richtige Zeit, sich die Muße zu nehmen, um für euch nach schöner Dekoration für die Advents- und Vorweihnachtszeit Ausschau zu halten. Dabei lasse ich mich gerne inspirieren auf meiner, jetzt fast schon traditionellen Adventswochenendreise. Diesmal galt mein Besuch der wunderschönen Stadt Tallinn in Estland. Einige meiner Favoriten habe ich dort entdeckt und zuhause geschaut, wie diese Ideen nachzumachen sind. Andere Ideen sind beim Schreiben des Blogs entstanden und wurden gleich ausprobiert.

Auf geht’s…es darf für die schönste Zeit des Jahres dekoriert werden!

Favorit Nr. 1
Wie wäre es z.B. mit einem Drahtkorb, in dem der Weihnachtsschmuck schon in der Adventszeit zur Geltung kommt und den Tisch schmückt. Der Schmuck kann in einer Farbe gehalten, wie im klassischen Rot oder Weiß, oder auch in zwei oder mehreren Farben. Depot bietet einen solchen Korb an. Und was noch viel besser ist, diesen kann man gleich als Adventskranz benutzen. Schön, wenn die Kerzen auch noch farblich mit der Korbdekoration abgestimmt sind.

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Favorit Nr. 2
Ohhhh….ich bin ganz verliebt in die Beton-Weihnachtsmänner mit ihren goldenen Mützen. Besonders gut kommen diese, wenn sie in einer großen Schar auftreten. Aufgestellt an einem schönen Platz oder auch liegend in einem Korb. Etwas Ähnliches konnte ich bei Mia Villa
entdecken. Hier sind es Deko-Zwerge in drei verschiedenen Größen. Sie tragen goldene Mützen.

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Favorit Nr. 3
Ein Weihnachtsstrauß gehört jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit. Diesmal habe ich mich für eine schlichte Variante entschieden. Mein Fund aus dem Sommer, ein wunderbar verästelter Zweig, wird in eine hohe Bodenvase gestellt und mit einer Lichterkette geschmückt. Zusätzlich wird er mit kleinen roten & silbernen Sternen, einer roten Perlenkette und kleinen Dekofiguren behangen. Zum schlittschuhfahrenden Pinguin aus Mailand hat sich in diesem Jahr ein Wollschäfchen aus Tallinn gesellt.

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Favorit Nr. 4
Meine diesjährige Tischdekoration ist schlicht in Gold & Rot gehalten und ganz einfach selbst zu kreieren. Auf einen goldenen Dekoteller (ein kleines Muss für jede Weihnachtsfesttafel) habe ich drei rote Mini-Weihnachtssterne gestellt und mit einer roten Perlenkette drapiert. Die rote Perlenkette habe ich nach mehreren Anläufen bei REWE entdeckt. Das gesamte Arrangement kann ich mir auch gut mit einem weißen Weihnachtsstern und einer silbernen Perlenkette vorstellen.    

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Favorit Nr. 5
Jetzt verrate ich euch noch eine Idee für den Adventskranz für den Fall, dass es einmmal schnell gehen muss, wie bei mir in diesem Jahr.  Hierfür braucht ihr wieder einen goldenen Dekoteller, vier Ausstechformen aus Metall in verschiedenen Größen, weiße Pyramidenkerzen und grünes Moos. Ich habe mich für das Sternenmotiv als Ausstechform entschieden. Und so wird’s gemacht: Die vier Sterne auf den Teller anordnen, je eine Kerze in der Mitte der Form mit etwas Wachs fixieren und mit Moos ausfüllen. Schon ist der Adventskranz fertig.        

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Ich wünsche euch eine schöne & entspannte Vorweihnachtszeit und viel Freude beim Schmücken eurer Räumlichkeiten.

Eure Nicole

 

 

 

 

 

 

Zu Besuch bei: alfons

Berlin ist um eine kleine und feine Attraktion im Winter reicher. Als Flachländer können wir nur von den Bergen träumen oder im Winterurlaub diese für eine kurze Zeit genießen, mit allem was dazu gehört. Aber, seit dem letzten Jahr gibt es eine Original Almhütte auf dem Dach des AMANO Hotels in Berlin Mitte. Ich finde die Idee so abgefahren, dass ich die Inhaberin Christa Bramstedt gebeten habe über ihre Idee, wie es zum „alfons“ gekommen ist, zu berichten. Und hier kommen ihre 5 Antworten auf meine bekannten 5 Fragen. Freut euch auf den Winter und auf ein echtes Erlebnis in der Almhütte „alfons“ in den „Berliner Bergen“.

1. Wer und was verbirgt sich hinter „alfons“ ?

alfons, das ist Schweizer Hüttengaudi mitten in Berlin – kurzum ein einmaliges Wintererlebnis! Seit 2015 kommt alfons in den Wintermonaten in die Hauptstadt – und zwar nicht irgendwo hin, sondern auf die einmalige Dachterrasse des Hotel AMANO Grand Central in Mitte. Im Gepäck hat alfons stets das Beste von Schweizer Almen:  Große Laibe des legendären, würzigen Raclette Käses, edle Tropfen aus Schweizer Brennereien und für die richtige Schweizer Atmosphäre eine komplette Almhütte, die auf der Dachterrasse errichtet wird. 100% Holz, 100% Schweiz, 100% uriger Charme. Diesen Winter kann man bei alfons vom 1. November 2016 bis zum 31. Januar 2017 Original Schweizer Raclette in unserer rooftop Almhütte genießen. Bis zu 55 Personen finden in der alfons Hütte Platz und erleben einen unvergesslichen Abend – die perfekte Location also für Ihre Firmenfeier, Familienfest, Weihnachtsfeier, Kick Off-Veranstaltung, geselligen Abend mit Freunden usw. Hereingeschmelzt also!

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2. Wie ist Ihre Geschäftsidee entstanden?

Raclette ist Leibspeise und noch viel mehr: Denn ein Abend mit Raclette ist nicht nur ein Dinner, es ist ein Gemeinschaftserlebnis. Denken wir alle an Raclette, dann denken wir auch an die Alpen, an Tradition, an urige Hütten sowie an Natur. Und an Gemütlichkeit. In Berlin gibt es weder Alpen noch Almhütten – eigentlich, denn jetzt gibt es ja alfons. Umso größer ist aber auch die Sehnsucht nach diesen Winterfreuden, auch abseits des Skiurlaubs. Aus dieser ganz persönlichen Sehnsucht entstand alfons Original Schweizer Raclette.

Unser Flashback beginnt im Jahr 2014 noch ohne Almhütte, aber mit einem Stand auf dem Charlottenburger Weihnachtsmarkt sowie diversen Food Markets. Raclette von großen Laiben aus unserer ausgewählten Käserei aus Schwyz in der Zentralschweiz, frisches Bauernbrot, dampfende Bio-Kartoffeln und natürlich auch einen zünftigen Schweizer Schnaps für die Verdauung. Damit haben wir angefangen und quasi als Weihnachtswunsch die eigene Almhütte in Berlin geäußert. Und ab dann ging es ganz schnell…

Mit der Eröffnung des AMANO Grand Central hatten wir unseren perfekten „Gipfel“ – auf der Dachterrasse fanden wir genügend Platz und eine perfekte Lage, um unsere Almhütte aufzubauen: Mit Blick über die Dächer Berlins, das Regierungsviertel, dazu bestens angebunden an Nah- und Fernverkehr. Bei Lust können unsere Gäste auch nach dem Racletteabend ihr gebuchtes Zimmer im angesagten Hotel beziehen. Und noch etwas war uns von Anfang an wichtig: Wir haben in allen Wintermonaten geöffnet (vom 1. November bis 31. Januar eines Jahres) – so dass ausreichend Zeit ist für Weihnachtsfeiern, einen Familienausflug, ein Weihnachtsgeschenk der besonders schmackhaften Art und vor allem auch Raclette-Gaudi in den Monaten, in den traditionell der Winter in unserer Hauptstadt so richtig kommt. Im Sommer zieht es alfons dann wieder in die Schweiz, um sich für den kommenden Winter in der Berliner Hütte zu rüsten – die Hütte bleibt aber in Deutschland. Und kann „nackt“ wie auch komplett ausgestattet, eingerichtet und dekoriert gemietet werden für Sommerparty, Landpartie, Firmenveranstaltung oder auch einen privaten Biergarten.

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3. Was macht sie glücklich?

Augenblicke der Menschlichkeit, meine Familie, Freundschaft, Liebe, Lachen und natürlich Raclette.

4. Was wollten sie als Kind immer werden?

Krankenschwesterin… 😉

5. Haben Sie einen „Liebling“ in ihrem Unternehmen, oder was liegt ihnen besonders am Herzen?

Die alfons Almhütte. Sie bringt alpinen Hüttenzauber auf das Dach des AMANO Grand Central und ist eine einmalige Location in Berlin – nämlich ganz so wie Sie es aus den Bergen kennen: urig, einzigartig und in luftiger Höhe mit Blick über das „Großstadttal Berlin“. Mit alpenländischer Fassade und Inneneinrichtung aus echtem über 100jährigem Altholz, einer typischen Alm-bzw. Skihütte nachempfunden, verzaubert alfons seine Gäste in die Welt der Berge und gibt jeder Veranstaltung ein unvergessliches alpines Ambiente mit qualitativ hochwertigen Schweizer Gaumenfreuden dazu. Mehr Infos unter:  www.alfons-raclette.de

5 Favoriten: Leuchten, die an den Sommer erinnern

Nein – der Sommer ist noch nicht vorüber, denn er ist gerade erst wieder zurück gekehrt. Denke ich an Sommer, denke ich zuerst an Meer, Wellen, Sonne & Strand. Und gerne würde ich das sommerlich leichte Gefühl noch ein wenig in die kommenden Jahreszeiten hinüberretten. Ich begann mich zu fragen, wie ich die sommerliche Atmosphäre in meine vier Wände integrieren kann, ohne die Wohnung auf maritim zu trimmen. Gibt es Leuchten, die das Gefühl von Sommer ins Haus bringen? Ja, es gibt sie … und hier und jetzt, möchte ich sie euch vorstellen. Vielleicht seid ihr ja gerade auf der Suche nach einer neuen Lampe und könnt euch von meinen Vorstellungen inspirieren lassen.

Ich sage es gleich vorweg: die meisten Leuchten, die mich an den Sommer erinnern sind die stylishen Designlampen von Ay Illuminate Ich war so begeistert, als ich bei meiner Recherche auf das junge niederländische Unternehmen stieß, dass ich diese Begeisterung gerne mit euch teilen möchte, auch wenn dadurch die Herstellervielfalt etwas leidet.

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Et Voilà….hier kommt von Ay Illuminate die Leuchte aus der Serie Z,  die mich so sehr an ein Fischernetz erinnert. Hier wird das Licht auf wunderbare Weise in einem Netz aus Sisal oder Baumwolle gefangen. Der Korpus besteht aus einem filigranen Bambusgerüst und man spürt, dass sich der Designer für diese Leuchte von der Natur inspirieren ließ.

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Steht die Natur Pate und betrachtet der Designer die Welt mit offenen Augen, so entsteht eine wunderbare Leuchte wie  „Birds Nest“.  Ein Geflecht aus breitem Bambus lässt diese Leuchte wie ein Vogelnest aussehen. Durch die unterschiedliche Flechtung wirft der Lampenschirm ein bizarres und warmes Licht auf Wände und Decke. Für mich ist diese Leuchte von Ay Illuminate eine wunderbare Hommage an die Natur und deshalb auch eine meiner Favoriten.

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Bei der Hängeleuchte  „Mo-gan-shan“ habe ich lange über die Namensgebung sinniert. Moganshan ist ein Nationalpark in der Nähe von Shanghai. Ein Ort, der am Anfang des 20sten Jahrhunderts vielen Bewohnern Shanghais als Sommersresidenz diente. Die Umgebung besteht fast ausschließlich aus Bambuswäldern. Vielleicht hat die Designerin Ay Lin Heinen, deshalb ihrer Kreation danach benannt, weil auch diese Leuchte aus einem Bambusgeflecht besteht, welches mit schwarzem Jersey umflochten ist. Besonders am Abend gibt auch diese Leuchte wunderbare Reflektionen.

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In Norwegen des 19.Jahrhunderts tauchten die Glaskugeln, die für den Auftrieb der Fischernetzte sorgten, zum ersten Mal auf. Der Designer Mattias Stahlbom hat sich von den ursprünglichen Formen inspirieren lassen und schuf für Zero die Leuchte Fisherman. Wenn dies nicht eine Leuchte ist, die an den Sommer erinnert. Es gibt sie im Durchmesser von 300, 400 und 650 mm.  Das umgebende Tauwerk ist  in verschiedenen Farben lieferbar und die Leuchte kostet zwischen €550 und €990, je nach Größe.

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Last but not least, stelle ich noch eine Leuchte von graypants vor. Auf die Pappmache Leuchten dieser Designer bin ich bereits vor einigen Jahren aufmerksam geworden und im letzten Jahr hatten sie einen tollen Showauftritt während der Mailänder Messe. Einem Bienenschwarm ähnelndem Leuchtgebilde von tausenden von LEDs ummantelt von dem unverkennbaren Material aus recycelten Kartonplatten. Einfach eine unglaublich schöne Installation.  Ach ja…und Bienen gehören natürlich auch zum Sommer…

ich wünsche uns allen einen schönen ausklingenden Sommer….Eure Nicole

 

 

Auszeit auf dem Lande

Ich sitze auf einer kleinen Lichtung und die Sonne scheint herein. Es ist still. Nur der Wind, der mit den Blättern der alten Akazienbäume spielt, das Zwitschern eines Vogels und das Summen von Bienen sind zu hören. Der Ort ist zauberhaft, verträumt und geerdet zugleich. Die kleine Lichtung wird gesäumt von drei „Holzcabins“, in denen es sich fantastisch schlafen lässt.  Sie tragen zauberhafte Namen wie „Karisimbi“ oder „Amohora“ (was z.B. Frieden auf Kinyarwanda heißt). Tereza, die aus Rwanda stammt, bringt mit den bunten Farben und den afrikanischen Namen etwas von ihrer Heimat an diesen Ort. 

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Spätestens jetzt solltet ihr neugierig auf diesen Ort geworden sein!  Terezas Gästehaus befindet sich in Stolzenhagen etwa 16 km von Angermünde entfernt. Hier lebt sie mit Ihrem Mann Jörg auf einem alten Gutshof, auf dem sich unterschiedliche Menschen zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen haben und den alten Gebäuden neues Leben mit viel Kreativität und Liebe einhauchen.

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Zusätzlich zu den drei „Cabins“ , die hauptsächlich im Sommer sehr beliebt bei den Gästen sind, gibt es im Haupthaus drei weitere Gästezimmer und einen großen Gemeinschaftsraum mit Küche, die alle nutzen können. Nicht zu vergessen ist der große, lichtvolle Arbeitsraum. Die Idee der beiden ist es, Menschen einen Raum zu schaffen, um sich eine Auszeit zu gönnen und z.B. intensiv an einem Projekt zu arbeiten.

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Terezas Gästehaus wartet aber noch mit einer weiteren Besonderheit auf: Fast alle Sitzmöbel werden von Jörg selbst entworfen und in seiner kleinen Schreinerei erschaffen. Deckchair „Bison“ ist wunderbar bequem und damit perfekt geeignet für das entspannte ‚Chillen‘ im Garten oder auf der Terrasse. Er ist aus Eichenvollholz  und auf der Veranda von Tereza & Jörg stehen einige farbige Exemplare, in denen die Gäste ausspannen und bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein plaudern.

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Erwähnen möchte ich auch die filigrane, leichte und schlichte Serie „ Gazelle“, die entweder aus Birke Multiplex oder aus Seekiefer Sperrholzplatten gefertigt wird. Zur Serie gehören schöne und komfortable Stühle, ein Tisch in zwei Größen, Barhocker und die schlichten Böcke, die mit einer separaten Tischplatte einen ganz individuellen Arbeitstisch entstehen lassen. Alle Möbel können in Naturoptik bleiben, einen weißen Klarlack erhalten, oder auch mit Farbnuancen versehen werden. Sitzfläche und Lehne des Stuhls können z.B. in einer von 4 verschieden Farben lackiert  oder mit einem Kautschukmaterial versehen werden. Der Vielfalt sind fast keine Grenzen gesetzt.

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Ob in schlichter, heller Birkenoptik oder in den verschiedenen Farben, der Gazellen-Stuhl sieht toll aus an einer langen Tischtafel. Es lohnt sich also mal für ein Wochenende die schöne Landschaft der Oder-Auen zu genießen und bei Tereza & Jörg vorbei zu schauen. Das Probesitzen ist inklusive und ich schwöre euch, es wird euch schwer fallen ohne eine Stuhlbestellung wieder nach Hause zu fahren. Ich konnte nicht widerstehen….

Eure Nicole

Ein Sommerprojekt: Gartenstühle aufgepeppt

Wie genießt ihr eigentlich diesen Sommer? Auf dem Balkon, im Garten, am See oder in einem der vielen Straßencafés? Ich selbst liebe es, mich mit einem Latte Macchiato und einer tollen Zeitschrift in meinen kleinen Garten zu verziehen und zu entspannen. Gleich am Anfang des Sommers kam mir eine schöne Idee…. inspiriert von der Natur und ihren wunderschönen Farben begann mein persönliches kleines Sommerprojekt. Dies waren meine ersten Gedanken bevor ich zur Tat schritt.

Zarte und liebliche Farbtöne wie Rosa, Mint, Gelb & Apricot verzaubern uns mit ihren Nuancen. Diese Bonbonfarben wirken ganz wunderbar zum kontrastreichen Grün der Natur. Gerade in der Natur treffen wir diese zarten Farbtöne an. Wie z.B. bei meiner absoluten Lieblingsblume – der Hortensie im zarten Rosa. Und so repräsentiert die Farbkombination Grün/Rosa einen super frischen Sommerlook. Gedacht, getan – ich nahm einen alten Gartenstuhl aus dem Keller und bereitete damit seinem Dornröschenschlaf ein Ende. Dazu wählte ich die Farbe „Nancy´s Blushes # 278″ von Farrow & Ball, einen zartrosa Farbton.

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Als erstes wurden die Bretter der Rückenlehne und der Sitzfläche abmontiert, um dann mit Schleifpapier kräftig die alte Lackierung abzuschmirgeln. Dazu eignet sich übrigens ein Schleifblock hervorragend.

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Alle geschliffenen Bretter wurden gestrichen. Und auch diesmal musste ich wieder darüber staunen, wie schnell diese kleinen frechen Farbnasen entstehen. Nicht nur wegen ihnen, sondern auch um eine gute Deckkraft zu erreichen, ist 2- bis 3-maliges Streichen zu empfehlen.

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In fröhlicher Farbanstrichlaune wurde das kleine Vogelhäuschen gleich mit angestrichen. Es schmückt jetzt den Lavendeltopf und ihr müsst schon zugeben, Rosa kombiniert mit Lila ist der Knaller, oder?

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Die Sonne und das gute Wetter waren perfekt und hilfreich bei meinem Projekt. Der Anstrich trocknete gut und schon am nächsten Tag konnte ich den Stuhl wieder zusammenmontieren. Jetzt schmückt er meinen kleinen Garten und das zarte Rosa der Hortensie harmoniert im Einklang mit dem noch zarteren Rosa des Gartenstuhles.

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Et Voilà…. so schnell kann man einen einfachen alten Gartenstuhl verzaubern und zu neuem Glanze verhelfen. Ich wünsche euch einen schönen Sommer.

Eure Nicole