Rom: un caffè per favore

Kaum kann ich es glauben, aber ich war vor kurzem tatsächlich zum ersten Mal in dieser wunderschönen Stadt am Tiber. Mailand, Venedig, Verona , das wunderschöne Florenz, aber noch nie zuvor in…. Rom.

Diese Stadt mit ihrer jahrhundertealten Geschichte begegnet einem auf so wunderbare Weise, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt Endlich war sie auch mein Reiseziel geworden.

Was soll ich sagen? Rom hat mich sofort begeistert, in ihren Bann gezogen und mit ihrem ganz eigenen Charme verzaubert. Die Jahreszeit war für einen ersten Besuch in die Stadt der sieben Hügel perfekt gewählt. Das Herbstlicht unterstreicht die Schönheit der alten Häuserfassaden, lässt das Grün der großen Pinien sanft erstrahlen und taucht alles in ein magisches Licht. In diesem Zustand der Glücksseeligkeit war ich nicht nur auf den Spuren von meinem Lieblingsmaler Caravaggio unterwegs, sondern ging auch der Lieblingsbeschäftigung der Italiener nach. In keinem anderen Land wird das Kaffeetrinken so zelebriert wie in Italien. Hier heißt übrigens der Espresso nur caffè und wird meistens im Stehen an der Bar getrunken.

Lasst euch mitnehmen in ein paar schöne Kaffeehäuser, in denen ich in Rom an der Bar einen „ un caffè per favore“ bestellte und genoss.

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Das „Café Canova Tadolini“ in der Via Condotti befindet sich ganz in der Nähe der Piazza del Popolo und ist von ganz besonderer Art. Hier nimmt man den Kaffee zwischen großen und kleinen Skulpturen ein. Früher einmal befand sich in den Räumen das Atelier der Bildhauer Canova und Tadolini und heute schmücken ihre Werke, wie z.B. das riesige Pferd mit Reiter direkt am Eingang, Café und Restaurant.  Der Kaffeegenuss hat hier einen ganz eigenen Charme.

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Im unteren Bereich befindet sich die Bar und eine Kühlvitrine mit kleinen leckeren Törtchen. Im oberen Geschoss und auf der Galerie finden sich das Restaurant. Alles ist verwinkelt und ein kleiner Raum reiht sich an den nächsten. Von der Galerie schaut man durch das riesige Atelierfenster und nach unten auf die Bar. In Rom, wo es von kunstvoller Pracht nur so wimmelt, ist dieses Café wahrscheinlich nichts außergewöhnliches. Für mich war es jedoch ein Highlight, das ich jedem Rombesucher wärmstens empfehlen kann.

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Das „Gatsby Café“ an der Piazza Vittorio Emanuele 106 basiert auf einem ähnlichem Konzept. Die Räumlichkeiten befinden sich in einem ehemaligen Hutladen. Einige Hüte sowie die Einrichtung aus den 60iger Jahren wurden beibehalten. Auch hier findet der Besucher die klassische Kaffeebar im Erdgeschoss. Auf zwei weiteren Ebenen nimmt man Platz, um kleine Speisen zu sich nehmen. Im oberen Geschoß schaut man dem Koch in der gläsernen Küche zu, wie er kunstvoll Salate kreiert.

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Und noch eine Besonderheit gibt es im Gatsby. Alle Kellner tragen einen Hut. So wird der Bogen geschlagen zur Geschichte des ehemaligen Hutladens und dessen heutigen Namen, der mit großer Wahrscheinlichkeit dem berühmten Roman von Fitzgerald „Der große Gatsby“ entnommen ist.

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Das „Linea“ im MAXXI ist ein ganz modernes Café mit einer ganz anderen Atmosphäre als die bereits erwähnten Cafés. Das MAXXI ist das neue  nationale Kunstmuseum von Rom und wurde 2010 auf einem ehemaligen Militärgelände eröffnet. Entworfen wurde es von der berühmten Architektin Zaha Hadid. Verweilt man einige Tage in Rom, ist der Besuch des MAXXI´s empfehlenswert, da es einen tollen Kontrast zum historischen Rom bietet.

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Die vorherrschenden Farben im Café sind Schwarz und Weiß. In die große Halle wurde eine Galerie eingezogen und die Akustik mit einem einfachen und stilistischen Element geformt. Von der Decke hängen weiße Styroporscheiben die von unten und oben mit Deckenflutern angestrahlt werden. Sie hängen unterschiedlich hoch und sind unterschiedlich geneigt. So erhielt der große Raum nicht nur eine schwebende Akustikdecke, sondern auch ein stilistisches Element der besonderen Art. Übrigens schmeckt hier nicht nur der Kaffee, sondern auch der Aperol Spritz.

Ich hoffe, euch hat der kleine Ausflug in ein paar wunderschöne Cafés in Rom gefallen und falls ihr bald mal in der Stadt am Tiber verweilt, denkt daran, dass der Café zwar überall schmeckt, aber in einem tollen Ambiente noch mehr!

Eure Nicole

Salone del Mobile 2017: Es wird Licht

Manchmal schreibt das Leben seinen ganz eigenen Zeitplan. Ich besuchte im April diesen Jahres die bedeutendste Möbelmesse in Europa, die Salone del Mobile in Mailand und wollte euch im Anschluss daran von diesem wunderbaren Erlebnis berichten; doch es kam anders. Ein wunderbares Projekt folgte dem nächsten und somit hatte ich alle kreativen Hände voll zu tun ohne die Zeit, um mich um meinen Blog zu kümmern.
Nun möchte ich euch verspätet meine Favoriten  unter den Leuchten vorstellen. Die Tage werden wieder kürzer und das Thema Beleuchtung passt gut in diese Jahreszeit.

Ganz am Anfang vor meinem Abtauchen in die Messehallen stand der Besuch des berühmten Mailänder Doms. Dieses wunderschöne neogotische Bauwerk ist  beeindruckend und auch das Bestaunen von außen wegen der langen Warteschlangen lohnt sich immer wieder.
Auch das Schlendern durch die Mailänder Galleria Vittorio, die gleich am Domplatz anschließt, hat ein ganz eigenes Flair. Aber nun:

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Beeindruckend waren die Leuchten und auch der Messestand von der kanadischen Firma Bocci Hier ist man richtig eingetaucht in die Präsentation der Leuchten. Weder stand man als Besucher unter ihnen oder mitten drin.
Bocci Leuchten kommen am besten im Pulk zur Geltung. Sie tragen keine Namen, sondern nur Nummern. Leuchte 84 z.B. besteht aus  einer weißen Glaskuppe, die mit einem Gewebe aus Kupfer umschlossen in ein heißes und klares Glasbad gestürzt wird. Fast alle Leuchten von Bocci sehen futuristisch aus und sind ein absoluter Hingucker. Und welch ein Glück- die Firma hat einen Sitz in Berlin mit einem riesigen Showroom in der Kantstr. 79. Also nichts wie hin, es lohnt sich!

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Die Idee des jungen Designer-Duos aus Prag fand ich überaus charmant. Sie reduzierten die pompösen Lüster aus fünf berühmten Opernhäusern wie z.B. aus dem Bolschoi Theater in Moskau und entwickelten somit aus klaren aber auch opaken Glas die Serie: Neverending glory 
Die Firma Lasvit aus Prag hat die Produktion und das Marketing übernommen.
Diese Leuchten sehen einfach klasse aus und besitzt man einen sehr langen Esstisch, passen alle 5 Glasleuchter darüber und ein glamouröses Opernfeeling kann sich in den eigenen Wänden breit machen.

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Eine ganz andere Sprache spricht die Leuchte „Mesh“ von Luceplan.
Der Designer Francisco Gromez Paz hat ein Lichtobjekt, ein Solopreneur unter den Leuchten kreiert. DIe Hängeleuchte hat eine leichte, transparente Struktur aus einem Netz sich kreuzender Metallkabel, in deren Schnittpunkte LED- Lichtpunkte angebracht sind. Diese Struktur erlaubt eine außergewöhnliche Freiheit hinsichtlich der Leitung des Lichtes. So kann z.B. nur der obere Ring oder der untere Ring leuchten, die Seiten oder natürlich auch die gesamte Leuchte.

Es braucht für die Wirkung der Leuchte nicht unbedingt einen Palazzo, aber die Räume sollten schon eine gewisse Höhe haben, damit  MESH sich in ihrer ganzen Schönheit entfalten kann.

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Das war mein kleiner Eindruck in die Welt des Lichtes, die im Salone del Mobile in diesem Frühjahr meine Aufmerksamkeit erhielten.

Im nächsten Blogbeitrag möchte ich euch Rom vorstellen, die Stadt der sieben Hügel. Ich bin schon ganz gespannt, was ich bei meinem ersten Besuch im sonnigen Oktober alles entdecken werde.

Eure Nicole

Mein schönes Referenzprojekt bei Familie S. aus B.

Nach tollen Projekten ist es immer wieder ein schönes Gefühl, zufriedene Kunden zu erleben. Auf meine innenarchitektonische Planung folgt die Zeit, in der Kunde meine Vorschläge umsetzt.  In diesem Monat hatte das Warten auf das Design-Ergebnis ein Ende.

Ich war zu Besuch bei Familie S.,  denen ich Ende letzten Jahres Vorschläge zur Gestaltung ihres Eingangsbereichs, des Flures, des Essbereiches und des Wohnzimmers unterbreiten durfte. Heute darf ich euch zeigen, wie schön alles geworden ist.
Im Interview kommen auch meine Kunden zu Wort. Es ist mir wichtig zu erfahren, wie sie sich nach der Umsetzung meiner Vorschläge in ihren neuen Räumen fühlen.

  1. Warum hatten Sie sich anfänglich entschieden, ihre Räumlichkeiten neu zu gestalten?

Frau S.: „ Nach 10 Jahren war es endlich an der Zeit, unsere Räume neu zu gestalten, da wir uns an den alten Möbel satt gesehen hatten.“
Herr S. „ …und wir hatten das Gefühl der Beengung.  Ich hatte das Bedürfnis alles offener, leichter und luftiger zu gestalten.“

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  1. Wie haben Sie die Zusammenarbeit empfunden?

Herr S. „ Sehr professionell und kompetent; hatten wir Anfragen, wurden diese sehr schnell und unkompliziert beantwortet.“
Frau S.: „ Ich fand es sehr schön, wie wir uns über Pinterest angenähert haben und Sie dadurch unseren Stil und wo wir hinwollten, herausgefunden haben.“
Ich:  „War meine Frageliste, die Sie am Anfang ausfüllen durften hilfreich?“
Herr S. „ Ja, eigentlich schon. Wir waren quasi „gezwungen“, uns damit auseinanderzusetzen, was wir wirklich wollten. Dies war am Anfang zwar anstrengend, jedoch letztendlich sehr hilfreich.“

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  1. Wie empfanden Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis?

Herr S. „ Okay – sonst hätten wir es ja nicht gemacht….lacht. Nein, ganz ehrlich, ich finde es angemessen. Klar, wenn wir mit Freunden darüber sprechen, sagen diese, dass es sich schon um eine Menge Geld handelt. Aber, Sie haben uns auf Ideen gebracht, auf die wir selber nie gekommen wären.  Von daher ist es auch das Geld wert.“

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  1. Wie fühlen Sie sich jetzt in Ihrem neuen Refugium?

Frau S.: „ Es fühlt sich sehr angenehm an, viel leichter und endlich haben wir Farbe integriert.
Es ist ein anderes Lebensgefühl.“
Herr S. „ Das finde ich auch…es wirkt alles viel größer. Und ich sitze jetzt auch viel lieber im Wohnzimmer und schaue von dort aus nach draußen. Ich finde es wirklich schön, vor allem wenn man das Haus betritt. “
Frau S.: „ Ich schaue auch gern von draußen hinein, wenn drinnen Licht brennt. Das finde ich total schön. Es sieht dann aus wie in einem Wohnkatalog…lacht.“
Herr S. „ ich mag auch sehr den ellipsenförmigen Esstisch mit den Lampen darüber, es sind zwar nicht genau die, die sie vorgeschlagen haben…lacht, aber wenn ich abends nach Hause komme, sehe ich zuerst die kupferfarbenen Leuchten…echt schön!  “

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Vielen lieben Dank Familie S. für Ihr Vertrauen. Ich freue mich riesig, dass Sie sich alle so wohl fühlen in Ihren neu gestalteten Räumen.

Wohnstile: Der Landhausstil

Heute nehme ich euch mit auf meine Reise in die spannende Welt der Wohnstile.

Während meiner Innenarchitekturberatungen frage ich meine Kunden, welchen Wohnstil sie bevorzugen oder welchen Wohnstil sie sich für die Neugestaltung ihrer Räumlichkeiten vorstellen können. Oft blicke ich daraufhin in ratlose Gesichter und dies ist ein guter Grund, euch nach und nach die bekanntesten Wohnstile hier auf meinem Blog vorzustellen.
Aus aktuellem Anlass starte ich meine Serie mit dem LANDHAUSSTIL.

Wenn Traditionelles, Ländliches und Klassisches aufeinandertreffen, entsteht ein Stil, der uns an ein unbeschwertes Leben auf dem Lande erinnert: der Landhausstil. Er orientiert sich an der Natur, ihren Farben, Formen und Materialien und ist deshalb geprägt von natürlichen Materialien wie Holz, Ton, Rattan und Naturstein. Holzfußböden in der sogenannten „Landhausdiele“ oder Bodenbeläge aus Naturstein sind charakteristisch für den Stil.

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Das Mobiliar präsentiert sich schlicht und funktional und kann auch Gebrauchsspuren aufweisen, die gewünscht sind und den Möbeln einen natürlichen Charme verleihen.
Bodenständige Farben wie erdige und sandige Töne in Kombination mit Weiß sind typisch. Jedoch unterstreichen auch Pastelltöne wie Altrosa und zarte Grüntöne den Landhaus-Charakter. Für die Wandgestaltung machen sich verschiedene Wischtechniken und/oder Lehmputz besonders gut.

Bei Stoffen und Tapeten sind florale Muster, aber auch Karos die tonangebenden Muster und setzen Akzente. Auch Länder, wie Großbritannien und Frankreich, haben dem Stil ein individuelles Gesicht verliehen. Accessoires wie Blumen und Gräser in Körben oder nostalgische Gartengeräte in Kupfer und Messing runden das nostalgische Flair ab.

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Lasst euch von meinen Mood Boards inspirieren. Sie können euch bei der Umsetzung eures eigenen Landhausstils behilflich sein. Ich freue mich auf eure Kommentare.

Eure Nicole

5 Favoriten: Leuchten, die an den Sommer erinnern

Nein – der Sommer ist noch nicht vorüber, denn er ist gerade erst wieder zurück gekehrt. Denke ich an Sommer, denke ich zuerst an Meer, Wellen, Sonne & Strand. Und gerne würde ich das sommerlich leichte Gefühl noch ein wenig in die kommenden Jahreszeiten hinüberretten. Ich begann mich zu fragen, wie ich die sommerliche Atmosphäre in meine vier Wände integrieren kann, ohne die Wohnung auf maritim zu trimmen. Gibt es Leuchten, die das Gefühl von Sommer ins Haus bringen? Ja, es gibt sie … und hier und jetzt, möchte ich sie euch vorstellen. Vielleicht seid ihr ja gerade auf der Suche nach einer neuen Lampe und könnt euch von meinen Vorstellungen inspirieren lassen.

Ich sage es gleich vorweg: die meisten Leuchten, die mich an den Sommer erinnern sind die stylishen Designlampen von Ay Illuminate Ich war so begeistert, als ich bei meiner Recherche auf das junge niederländische Unternehmen stieß, dass ich diese Begeisterung gerne mit euch teilen möchte, auch wenn dadurch die Herstellervielfalt etwas leidet.

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Et Voilà….hier kommt von Ay Illuminate die Leuchte aus der Serie Z,  die mich so sehr an ein Fischernetz erinnert. Hier wird das Licht auf wunderbare Weise in einem Netz aus Sisal oder Baumwolle gefangen. Der Korpus besteht aus einem filigranen Bambusgerüst und man spürt, dass sich der Designer für diese Leuchte von der Natur inspirieren ließ.

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Steht die Natur Pate und betrachtet der Designer die Welt mit offenen Augen, so entsteht eine wunderbare Leuchte wie  „Birds Nest“.  Ein Geflecht aus breitem Bambus lässt diese Leuchte wie ein Vogelnest aussehen. Durch die unterschiedliche Flechtung wirft der Lampenschirm ein bizarres und warmes Licht auf Wände und Decke. Für mich ist diese Leuchte von Ay Illuminate eine wunderbare Hommage an die Natur und deshalb auch eine meiner Favoriten.

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Bei der Hängeleuchte  „Mo-gan-shan“ habe ich lange über die Namensgebung sinniert. Moganshan ist ein Nationalpark in der Nähe von Shanghai. Ein Ort, der am Anfang des 20sten Jahrhunderts vielen Bewohnern Shanghais als Sommersresidenz diente. Die Umgebung besteht fast ausschließlich aus Bambuswäldern. Vielleicht hat die Designerin Ay Lin Heinen, deshalb ihrer Kreation danach benannt, weil auch diese Leuchte aus einem Bambusgeflecht besteht, welches mit schwarzem Jersey umflochten ist. Besonders am Abend gibt auch diese Leuchte wunderbare Reflektionen.

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In Norwegen des 19.Jahrhunderts tauchten die Glaskugeln, die für den Auftrieb der Fischernetzte sorgten, zum ersten Mal auf. Der Designer Mattias Stahlbom hat sich von den ursprünglichen Formen inspirieren lassen und schuf für Zero die Leuchte Fisherman. Wenn dies nicht eine Leuchte ist, die an den Sommer erinnert. Es gibt sie im Durchmesser von 300, 400 und 650 mm.  Das umgebende Tauwerk ist  in verschiedenen Farben lieferbar und die Leuchte kostet zwischen €550 und €990, je nach Größe.

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Last but not least, stelle ich noch eine Leuchte von graypants vor. Auf die Pappmache Leuchten dieser Designer bin ich bereits vor einigen Jahren aufmerksam geworden und im letzten Jahr hatten sie einen tollen Showauftritt während der Mailänder Messe. Einem Bienenschwarm ähnelndem Leuchtgebilde von tausenden von LEDs ummantelt von dem unverkennbaren Material aus recycelten Kartonplatten. Einfach eine unglaublich schöne Installation.  Ach ja…und Bienen gehören natürlich auch zum Sommer…

ich wünsche uns allen einen schönen ausklingenden Sommer….Eure Nicole

 

 

Happy Birthday to: The District Six Store

Ich liebe diese kleinen Designerläden in Berlin, in denen es so viel zu stöbern und zu entdecken gibt. Wenn ihr, so wie ich, ein Designjunkie seid, werdet ihr den kleinen Concept Store in der Graefestraße 80 in Berlin-Kreuzberg lieben. Ursprünglich gab es diesen nur als Onlineshop, doch im März 2015  eröffnete in Kreuzberg, nahe der U-Bahnstation Schönleinstrasse ein realer Laden. Der richtige Zeitpunkt also nach einem Jahr Bestehen, alles Gute für die weitere Zukunft zu wünschen und euch diesen kleinen Laden endlich einmal vorzustellen.

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Die Besonderheit ist, dass es im The District Six Store ausschließlich Produkte aus Südafrika zu kaufen gibt. Das Angebot erstreckt sich über hochwertige Wohnaccessoires, Taschen, Schmuck, bis hin zu Kunstgegenständen und Grafiken. Alle Produkte wurden von jungen südafrikanischen Designern entworfen und werden auch im eigenen Land  produziert. Diese Produkte haben ihren ganz eigenen Charme, aus einer Kombination typischer afrikanischer Elemente, Mustern und leuchtenden Farben, sowie natürlichen und hochwertigen Materialien.

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Geschnitzte Holzfiguren und Perlenketten sucht man vergebens im District Six Store, denn das Bild vom jungen Südafrika nach der Zeit der Apartheit zeigt sich hier in Berlin eher modern, selbstbewusst und trotzdem verbunden mit ihren traditionellen Wurzeln. Im Schmuckdesign spiegelt sich die Afrikanische Tradition am meisten wieder, aber auch in den Stoffmustern kann man den Hauch von Afrika erkennen.
Hier wird den unbekannten jungen Designern eine Plattform geboten.

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In diesem wunderschönen kleinen Laden kann man herrlich nach Geschenken stöbern und mit der Verkäuferin Tara, die aus Südafrika stammt, sehr nett über die einzelnen Produkte plaudern. Die kleinen und größeren Grafiken sind wunderschön und könnten die eigene Galerie zu Hause passend erweitern. Übrigens, der Name des Ladens wurde nach dem bekannten Viertel in Kapstadt benannt, das bis 1960 multikulturelles Zentrum war. Hier lebten vor der Zeit der Apartheit, Hafenarbeiter, Musiker, Künstler und Händler zusammen. Die Besitzerin Caroline Adam beschreibt auf der Webseite sehr schön ihre Ambition für das Ladengeschäft im Graefekiez: „Wir zeigen Genuss, Kunst, Kultur und Landschaft, denn wir möchten dazu anregen, Südafrika mit offenen Augen und frei von Vorurteilen oder Ängsten zu bereisen. Und wir möchten zeigen,
was wir so lieben. “

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Eine schöne Botschaft, wie ich finde. Schaut einfach mal vorbei im District Six Store und lasst euch entführen in die kleine Designwelt des modernen Südafrikas.
Es lohnt sich!
Eure Nicole

Die neuen Trendfarben 2016 von Pantone

Farben haben eine enorme Wirkung auf unser Wohlbefinden. Jeder von uns kann „erfühlen“ wie sich ein roter Pulli im Gegensatz zu einem weißen trägt. Auch in unseren Wohnungen bewirken wir viel mit Farben. Mit Rot und Orange aktivieren wir die Energien dort, wo wir sie benötigen. Und in einem Raum, in dem wir Ruhe suchen, wirken helle und Pastellfarben eher beruhigend. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass alljährlich Farbtrends bestimmt werden, die besonders in den Bereichen Mode, Kosmetik und Lifestyle zum Tragen kommen. Eine Vorreiterrolle spielt dabei das US-amerikanische Pantone Color Institute, welches zum Ende eines jeden Jahres die Trendfarbe des neuen Jahres kürt. 2016 wurden zum ersten Mal zwei Farben als Trend erwählt: Rose Quartz und Serenity.

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Rose Quartz ist ein warmer Rosé-Ton, der ins Altrosa geht und sanft, gelassen und unglaublich leicht wirkt. Dabei habe ich unmittelbar das zarte durchscheinende Rosa von Blütenblättern oder das Rosa eines zarten Sonnenuntergangs vor Augen. Ein Sonnenuntergang stand vielleicht auch Pate für den zweiten Pantone Trendsetter Serenity: dieser Farbton erinnert mich an die Blaue Stunde, an die Zeit der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und der Dunkelheit. Jene Zeit, in der die Welt in zarte Blautöne gehüllt wird. Serenity ist ebenso leicht, feminin, gelassen und unbeschwert wie Rose Quartz. In diesem Jahr scheint Pantone bei der Farbwahl den Zeitgeist exakt getroffen zu haben.
Rosa und Blau, ein himmlischer Kontrast mit viel Harmonie. Darum ging es bei der diesjährigen Wahl zur Trendfarbe, wie die geschäftsführende Direktorin des Pantone Color Institute, Leatrice Eiseman verrät:  „Da unsere Kultur immer noch mit so viel Unsicherheit behaftet ist, sehnen wir uns immer wieder nach diesen weicheren Farbtönen, die ein Gefühl der Ruhe und Entspannung bieten.“

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Diese Ruhe und Entspannung können wir in unsere eigenen vier Wände einladen, indem wir Wandfarben, Accessoires oder Möbel beider Farben kombinieren. Wie gefällt euch dieses Sofa in Rosa kombiniert mit einer etwas dunkleren rosafarbenen Wandfarbe und als Kontrast ein kleiner blauer Sekretär? Ich bin von der Farbkombination begeistert.
Und ganz zum Schluss habe ich für alle diejenigen, die die Begeisterung an dieser Farbkombination teilen, eine Idee für das Osterfest. Dieses Mal habe ich meine Ostereier mit Pastellfarben gefärbt und zwar in… ganz genau, Rosa und Blau…

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Eigentlich sind sie zum Essen fast zu schade oder was meint ihr? Ich wünsche euch allen ein wunderbares Osterfest und viel Spaß beim Füllen des Osternestes.

Eure Nicole

Vilnius – die Verführung in Schwarz & Weiß

Oh, ich liebe sie, die kleinen unwiderstehlich leckeren Törtchen, die in Patisserien lauern. Was würde ich dafür tun, gäbe es in meiner unmittelbaren Nachbarschaft einen solchen Laden. Ich stelle mir vor, wie ich ihm jeden Samstag einen Besuch abstatten würde, um mir diese kleinen Köstlichkeiten mit nach Hause zu nehmen und natürlich würde ich eines sofort vor Ort vernaschen. Aber leider leider ist keiner dieser Läden in meiner Nähe und daher halte ich nach Ihnen Ausschau, wenn ich auf meinen Reisen in einer fremden Stadt bin. Denn es gibt nichts Schöneres als nach einem ausgiebigen Stadtbummel in einem wunderschön gestalteten Café Platz zu nehmen und kleine Köstlichkeiten zu vernaschen.

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So war es auch in Vilnius, der wunderschönen Hauptstadt Litauens, die ich zur Adventszeit besuchte. Ein langes Wochenende in einer unbekannten Stadt zu verweilen, hat auch in der kalten Jahreszeit seine Reize. Ihr ahnt es schon….wenn die Tage kürzer sind, kann man wunderbar von einem Laden in den nächsten schlendern, schöne Innenarchitektur genießen und verweilen. Auf meiner „ must see“ Liste standen zwei Patisserien, die vom litauischen Architekturbüro A01 gestaltet wurden. Der erste Laden befindet sich gleich in der unmittelbaren Nachbarschaft der berühmten „schwarzen Madonna“ von Vilnius. Vielleicht hat diese Pate gestanden für das gestalterische Konzept der Schokolaterie, denn das „ ALI“ ist ganz in Schwarz bzw. Anthrazit gehalten.

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Beim Betreten des Ladens fällt der Blick auf einen großen Tisch mit kupferfarbener Tischplatte und grazilen Metallbeinen. Dahinter befindet sich die große Kaffeemaschine an der schwarz getünchten Backsteinwand mit dem ebenso in Kupfer gehaltenen Schriftzug „ ALI“ dessen A im oberen Bereich bröckelt, als ob man von Schokolade ein Stück abbricht. Diese feinen Designnuancen sind Labsal für mein Innenarchitektenherz und lassen es höher hüpfen. Linker Hand befindet sich der Verkaufstresen mit den aufgereihten Köstlichkeiten. Möchte man seinen Espresso und Macaron nicht im Stehen einnehmen, während man darauf wartet, dass die Köstlichkeiten verpackt werden, wartet rechte Hand ein Sitzbereich. Hier hat man einen wunderbaren Überblick auf das gesamte Geschehen. Während man sich an kleinen Details erfreut, genießt man ein Eclair nach französischem Vorbild zu einem wohlduftenden Café.

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Was lag näher als den zweiten neueren „ ALI-Schokolaterie“ Laden ganz in Weiß zu gestalten. In der Panorama Shopping Mall erstrahlt er in seinem ganz und gar weißen Design sehr elegant und mondän. Obwohl ich es immer sehr gewagt finde wenn Design ganz ohne Kontraste auskommen will, finde ich die zweite Antwort von den Architekten A01 sehr gelungen und in Kombination mit dem ersten Laden gibt es natürlich keinen stärkeren Kontrast als Schwarz und Weiß. Kontraste die über Entfernungen wirken… ein interessantes Spiel.

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Aber auch der „weiße ALI“ kommt nicht ganz ohne ein Highlight aus. Ein großer Beleuchtungskörper mit vergoldetem innenseitigen Spiegel, der von der Decke hängt, bildet den Kontrast zu der weißen Ausstattung und verleiht dem Konzept seine doch warme Stimmung.

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Vilnius in der Winterzeit ist definitiv eine Reise wert und ich bin schon gespannt, welches Konzept sich die Architekten für den dritten Shop einfallen lassen.

Eure Nicole

Wohntrends von der imm Cologne 2016

Wie sieht die Zukunft des Hauses im Jahre 2016 aus?

Zum fünften Mal präsentiert die imm cologne das Projekt „Das Haus – Interiors on Stage”. Mit seinem Entwurf gibt ein jährlich neu nominierter Designer seine individuelle Antwort auf diese Frage. Auch in diesem Jahr wurde ein interessanter Beitrag dazu vorgestellt. Begleitet mich auf meinem Rundgang durch das „Haus der Zukunft“ und entdeckt weitere Highlights der diesjährigen Möbelmesse in Köln.

Das vom deutschen Produktdesigner Sebastian Herkner entworfene Haus ist anders. Luftig, offen, transluzent und  fast ohne Winkel, Ecken oder Mauern. Es ist rund wie ein Zelt und vor allem deklariert es für mich zwei Dinge: OFFENHEIT und SINNLICHKEIT.
Fast erinnert es an 1001e Nacht, jedoch sind Materialien, Farben und Formen nicht orientalisch. Sollen sie auch nicht! Dieses Haus hat eine klare und unmissverständliche Botschaft. Sie lautet: „Offenheit und Gastfreundschaft“

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Diese Offenheit wird vor allem durch die Stoffmaterialität erreicht. Verschiedene Stoffe wie Plissee, gitterartige Stoffe, Lochvorhänge oder riesige Perlen formen die einzelnen Schichten der kreisrunden Silhouette des Hauses. Manchmal hängen die Stoffe in mehreren Ebenen übereinander und verdichten sich dadurch. Andere wirken transluzent und geben einen diffusen Blick auf die Inneneinrichtung frei. Ein separater Eingang führt auf einen gerundeten Gang in das Innere des Hauses. Entlang des Ganges hängen Leuchten von KAI LINKE , die wie moderne Kronleuchter schweben.

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Das Herz des Hauses bildet der runde und abgestufte grüne Innenhof. Er erinnert mich an die Architektur von der chinesischen Hofhäuser, wo vor allem im Sommer das Wohnzimmer nach draußen erweitert wird. Hier sitzt man auf bequemen Outdoor Sesseln von DEDON und schaut in die anderen offenen Wohnbereiche wie Küche, Essbereich und Wohnzimmer.

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Beim Badezimmer der etwas anderen Art fragt man sich: „ Fliese oder nicht Fliese“ und die Antwort darauf ist sehr verblüffend und doch sehr naheliegend. SEIFE…als Wandfliese zu verwenden, finde ich einfach nur innovativ und mal ganz salopp gesagt, ABGEFAHREN. Naja, und Badewanne und Handwaschbecken von AGAPE runden den tollen Gesamteindruck natürlich zusätzlich ab.

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Nach diesem ersten tollen Erlebnis der offenen Wohnkultur ging es weiter zu den vielen anderen Messeständen, die ihre Neuheiten präsentierten. Beim Thema Licht freue ich mich immer besonders auf neue Inspirationen. Ein Besuch beim Leuchtenhersteller TOM DIXON lohnt sich immer. Farbige Glasleuchten sind im Kommen, jedoch auch die metallenen Lampen in Silber, Gold oder Kupfer sind einfach wunderschön und zeitlos.

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Leuchten aus Naturmaterialien finden weiterhin großen Anklang. Zum Beispiel die Lampenschirme von GRAYPANTS  oder die Leuchten von der dänischen Firma WATT A LAMP, die Jahr um Jahr junge dänische Designer auffordern, ihre Vorstellungen von einer schönen Leuchte zu entwickeln.

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Einen eindeutigen Trend gibt es bei den Stoffbezügen der Wohnlandschaften. Wie in den vergangenen Jahren sind Pastelltöne vorherrschend. Bei unifarbenen Stoffen wird gerne mit Mustern gearbeitet. Hier zu sehen bei einem Sofa von COR. Ob Kissen oder Sofateile – die Kombination mit einem Muster in der selbigen Farbigkeit macht die Sitzlandschaft zu einem Hinkucker.

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Besonders zu erwähnen ist die Renaissance der Tapete. Weiße Wände oder farbig gestrichene Wände sind out. Es lebe die Tapete. Hier auf der Kölnmesse vom DEUTSCHEN TAPETEN INSTITUT mit einem zweistöckigen Messestand auf den Punkt gebracht. Es war ein Farbspektakel der besonderen Art.

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An dieser Stelle ist mein Rundgang auf der diesjährigen Möbelmesse in Köln beendet. Wenn euch meine Anregungen gefallen haben, freue ich mich, wie immer, auf ein Feedback von euch.

Eure Nicole

1ste Adventskranzidee – wunderschöne Kunstdrucke

Wie in jedem Jahr steht die Adventszeit vor der Tür. Sie klopft an und will hereingelassen werden. Es ist ursprünglich die Zeit der Erwartung und der Vorbereitung auf das anstehende Weihnachtsfest. An jedem der vier Sonntage zünden wir eine weitere Kerze an und erfreuen uns an derer Lichterglanz.

Ich werde die 4 Wochen vor dem Weihnachtsfest nutzen, um euch schöne Dinge zu präsentieren und somit die Zeit der Erwartung zu verkürzen und zu versüßen. Vielleicht ist ja auch die eine oder andere Geschenkidee dabei. Ich würde mich sehr darüber freuen, falls mein Adventskranz der Ideen dazu beigeträgt.

Zum ersten Advent habe ich für euch und eure Wände etwas ganz Schickes, Originelles und zugleich noch Preiswertes im Gepäck. Die Kunstdrucke und Grafikposter von typealive aus Münster. Dahinter verbirgt sich das Designerduo Sabine Averbeck und
Jan Biermann, die sich darauf spezialisiert haben Text und Bild sehr originell zu kombinieren. Dabei entstehen Poster und Plakate als Illustrationen oder Fotografien in den unterschiedlichsten Größen von A5 bis A1.

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Jetzt in der Vorweihnachtszeit gibt es natürlich auch Geschenkanhänger, Grußkarten oder Poster mit Weihnachtsmotiven. Die Tanne mit dem goldenen Konfetti z.B. finde ich ganz bezaubernd und ich überlege schon, wem ich damit eine Freude bereiten kann oder ob ich sie mir ganz praktisch selber schenken werde.

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Und fast hätte ich es vergessen; dies wollte ich euch noch zeigen. Natürlich komme ich hier nicht ganz ohne Grund ins Schwärmen, da ich selbst schon bei typealive zu geschlagen habe. Ich fand die schwarzen Buchstaben in der Tintenfüller-Anmutung so wunderschön und habe mir sogleich 4 Buchstaben in Format A5 bestellt. Voilà, hier sind sie und schmücken gerahmt meinen frisch gestrichenen Flur. Die Auswahl der Buchstaben ist natürlich rein zufällig entstanden. (zwinkernd)

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Schaut einfach mal bei ihrem Shop vorbei. Ich versichere euch, ihr werdet fündig.
Ich wünsche euch allen einen zauberhaften 1ten Advent und wir lesen uns in einer Woche wieder mit einer neuen „Adventskranzidee“.

Eure Nicole