4 plus 1ne Dekoidee für den Adventskranz

Jetzt beginnt eine meiner schönsten Zeiten im Jahr, die Vorweihnachtszeit. Ich liebe es, wenn es draußen dunkel und kalt ist, man durch die Straßen wandert, in die beleuchteten Fenster schaut und es sich im Anschluss zu Hause so richtig gemütlich macht. Dazu gehört natürlich auch, die Wohnung in der Adventszeit zu dekorieren, Plätzchen zu backen und sich mit Freunden zum Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt zu treffen. Ihr wisst ja selbst, dass die Adventszeit immer viel zu schnell ran ist und man meistens noch gar nicht darauf vorbereitet ist.

Einige aber schaffen es doch immer schon rechtzeitig, und posten was das Zeug hält, ihre neuen Weihnachtskranz-und Weihnachtsdekoideen, schon im November. Das habe ich zum Anlass genommen und mich bei Instagram mal umgeschaut, was mich inspiriert und was man vielleicht noch schnell, oder mit ein wenig Aufwand, selber machen kann. Deshalb möchte ich euch hier meine Favoriten vorstellen, die mir sofort gefallen haben. Ganz zum Schluss zeige ich euch dann meinen Adventskranz. Los geht’s!

Mein absoluter Favorit ist die tolle Idee von kleineherzensdiebe. Was sagt ihr zu diesem wunderschönen Adventskranz aus Beton? Ich musste zweimal hinschauen, ob ich wirklich richtig sehe, eine Gugelhupfform aus Beton???? Da ich selber Fan von kleinen Betongeständen bin, habe ich mich sofort verliebt in diesen Adventskranz. Auf ihrem Blog schreibt Regina eine ausführliche Anleitung, wie man ihre Idee nachmachen kann. Außerdem gibt es zusätzlich noch eine weitere kleine Anleitung für Kerzenhalter aus Beton. Einfach zauberhaft und ich habe mir fest vorgenommen, im nächsten Jahr auch einen aus Beton zu basteln. Der Vorsatz ist gemacht.

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Die Idee von sammydemmy fand ich auch super schön. Die Idee ist nicht nur sehr schlicht, sondern auch super einfach selber zu machen. Und die Kerzenhalter von IKEA können dann gleich nach der Adventszeit weitere Verwendung finden. Auf ihrem Blog zeigt sie euch, was ihr alles braucht und wie schnell und einfach es geht. Toll daran finde ich, dass der „Kranz“, der gar keiner ist, so flexibel ist. Man kann die vier Kerzenhalter auch auf einem langen Tisch verteilen. 

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Von der Adventskranzidee von Viebeke Design aus Norwegen war ich total überrascht. Die Idee Frühlingsblumen in das Adventsgesteck zu pflanzen, fand ich so überraschend, dass die Idee von Viebeke gleich auf meine „Top 5“  Liste gekommen ist. Hier wird eine wunderschöne alte Holzkiste verwendet, mit Tannengrün, Hagebutten und eben auch Hyazinthen dekoriert und mit vier schlichten weißen Kerzen vervollständigt.  Schön finde ich auch die Äpfel darum, alles in allem eine schöne, stilvolle und etwas rustikale Variante.

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Der Weihnachtskranz von Vintage Schatzkiste ist auch ganz nach meinem Geschmack.  Stilvoll und schlicht werden die vier weißen Kerzen mit  den selbstgemachten Zahlen 1,2,3,4 aus Draht behangen. Diese dann auf einen schönen Teller stellen, mit Tannengrün versehen und noch mit schlichten Glaskugeln schmücken. Voilà, fertig ist dieser wunderschöne, stilvolle Lichterkranz in Weiß.

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Last, but not least, möchte ich euch noch meinen diesjährigen Weihnachtskranz vorstellen. Da ich Gold über alles liebe, dekoriere ich gern zur Weihnachtszeit mit goldenen Tellern. Auch diesmal ist so ein güldener Teller die Grundlage für meinen minimalistischen Adventskranz. Ich habe vier große Aussteckformen gekauft (3 Sterne und einen Tannenbaum) diese auf den Teller verteilt und in der Mitte kleine weiße Baumkerzen befestigt. Dann wird Moos um die Kerze in die Form gedrückt und schon ist der Adventsschmuck fertig. Gleich neben an schmückt ein schlichter grüner Kranz mit einer rosa Kerze das Gesamtarrangement.

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So, jetzt kann die schöne Adventszeit beginnen. Ihr könnt auch gern unter diesem Blog Bilder von eure diesjährigen Weihnachtskränze teilen, das würde mich freuen. Lasst es euch gut gehen bei Kerzenschein, leckeren Plätzchen und langen Spaziergängen.

Eure Nicole

Ein Sommerprojekt: Gartenstühle aufgepeppt

Wie genießt ihr eigentlich diesen Sommer? Auf dem Balkon, im Garten, am See oder in einem der vielen Straßencafés? Ich selbst liebe es, mich mit einem Latte Macchiato und einer tollen Zeitschrift in meinen kleinen Garten zu verziehen und zu entspannen. Gleich am Anfang des Sommers kam mir eine schöne Idee…. inspiriert von der Natur und ihren wunderschönen Farben begann mein persönliches kleines Sommerprojekt. Dies waren meine ersten Gedanken bevor ich zur Tat schritt.

Zarte und liebliche Farbtöne wie Rosa, Mint, Gelb & Apricot verzaubern uns mit ihren Nuancen. Diese Bonbonfarben wirken ganz wunderbar zum kontrastreichen Grün der Natur. Gerade in der Natur treffen wir diese zarten Farbtöne an. Wie z.B. bei meiner absoluten Lieblingsblume – der Hortensie im zarten Rosa. Und so repräsentiert die Farbkombination Grün/Rosa einen super frischen Sommerlook. Gedacht, getan – ich nahm einen alten Gartenstuhl aus dem Keller und bereitete damit seinem Dornröschenschlaf ein Ende. Dazu wählte ich die Farbe „Nancy´s Blushes # 278″ von Farrow & Ball, einen zartrosa Farbton.

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Als erstes wurden die Bretter der Rückenlehne und der Sitzfläche abmontiert, um dann mit Schleifpapier kräftig die alte Lackierung abzuschmirgeln. Dazu eignet sich übrigens ein Schleifblock hervorragend.

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Alle geschliffenen Bretter wurden gestrichen. Und auch diesmal musste ich wieder darüber staunen, wie schnell diese kleinen frechen Farbnasen entstehen. Nicht nur wegen ihnen, sondern auch um eine gute Deckkraft zu erreichen, ist 2- bis 3-maliges Streichen zu empfehlen.

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In fröhlicher Farbanstrichlaune wurde das kleine Vogelhäuschen gleich mit angestrichen. Es schmückt jetzt den Lavendeltopf und ihr müsst schon zugeben, Rosa kombiniert mit Lila ist der Knaller, oder?

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Die Sonne und das gute Wetter waren perfekt und hilfreich bei meinem Projekt. Der Anstrich trocknete gut und schon am nächsten Tag konnte ich den Stuhl wieder zusammenmontieren. Jetzt schmückt er meinen kleinen Garten und das zarte Rosa der Hortensie harmoniert im Einklang mit dem noch zarteren Rosa des Gartenstuhles.

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Et Voilà…. so schnell kann man einen einfachen alten Gartenstuhl verzaubern und zu neuem Glanze verhelfen. Ich wünsche euch einen schönen Sommer.

Eure Nicole

DIY – Herbstdekoration Teil2

Der diesjährige Herbst ist so schön, dass ich nicht genug davon bekommen kann herbstlich zu dekorieren. Heute möchte ich euch die Ideen meiner lieben Freundin und Arbeitskollegin Susan vorstellen. Ihre Kreation ist zugleich einfach wie auch wunderschön und somit ideal fürs Basteln mit Kindern vor Halloween. Sie hat lustige Gesellen (keine Spukgesellen) zusammen mit ihrem 3- jährigen Sohn gezaubert und beide hatten eine Menge Spaß dabei. Darf ich vorstellen: Fledermaus, Fuchs, Dachs und Kater: die lustigen Gesellen, die Susan mit der tatkräftigen Unterstützung ihres Sohnes kreiert hat. Ihr braucht dazu nur einige wenige Utensilien wie Toilettenpapierrollen, Acrylfarbe, Pinsel, sowie bunte Pfeifenputzer für die Ärmchen und Schwänze. Die Pfeifenputzer bestellt man im Internet oder kauft sie im Bastelgeschäft. Alternativ zur Acrylfarbe kann man auch Wasserfarbe verwenden, jedoch deckt Acrylfarbe besser. Dazu noch ein paar Glitzerstifte, um die Augen noch effektvoller wirken zu lassen und schon kann es losgehen. Lustige Gesellen_01 Als erstes die Papierrolle oben von beiden Seiten leicht eindrücken, um Ohren entstehen zu lassen. Dann wird die gesamte Rolle mit einer Grundfarbe angemalt. Schwarz für die Fledermaus, Rot für den Fuchs, Grau für Dachs und Kater. Ist alles getrocknet, können Augen, die Nase und die anderen kleinen Details wie Latz und Barthaare aufgemalt werden. Die Fledermaus bekommt noch aus schwarzem Tonpapier ihre Flügel, die angeklebt oder eingesteckt werden, indem man mit einem Cutter Messer einen Schlitz in die Rolle schneidet. Auch zur Befestigung der Beinchen und Arme werden Schlitze geschnitten. Die farbigen Pfeifenputzer einschieben und im Inneren leicht umbiegen. Ob farblich abgestimmt oder kunterbunt, bleibt ganz der Phantasie überlassen. Voilà, fertig sind die lustigen Gesellen. Mit ihren Drahtbeinchen an einem Ast über dem Küchentisch angehangen, bereiten sie der ganzen Familie Freude. Lustige Gesellen_02 Viel Spaß beim Basteln der lustigen Gesellen wünschen: Nicole & Susan

DIY – Herbstdekoration

„ Dies ist des Herbstes leidvoll süße Klarheit, die dich befreit, zugleich sie dich bedrängt, wenn das kristallene Gewand der Wahrheit sein kühler Geist um Wald und Berge hängt. Dies ist des Herbstes leidvoll süße Klarheit …“ Christian Morgenstern

Es ist wieder soweit. Ich erinnere mich noch gut an meinen Blogbeitrag im letzten Herbst. Dort präsentierte ich euch meine 5 Deko-Favoriten. Wieder ist ein Jahr vergangen und so kann ich heute erneut über diese wunderschöne Jahreszeit schreiben. Diesmal stelle ich euch eine reduzierte Herbstdekoration vor, die ganz einfach umzusetzen ist. So lautet das Motto in diesem Jahr:

„ Keep the decoration simple“ oder auch „weniger ist mehr“

Als erstes heißt es natürlich raus vor die Tür, das traumhafte Wetter nutzen und einen ausführlichen Herbstspaziergang machen. Auf einem solchen kann man sich herrlich inspirieren lassen. Einfach mit offenen Augen durch die sich langsam färbenden Wälder oder Parks spazieren und sammeln, was einem gefällt. Einfache Blätter, Kastanien, Eicheln oder Bucheckern, alles kann Verwendung finden. Ich habe mich diesmal für die rostrotglänzende Kastanie entschieden, die so wunderbar in der Sonne strahlt. Zugegebenermaßen verliert sie leider allzu schnell ihr glänzendes Kleid, aber dann kann man sich ja baldigst wieder auf einen Spaziergang begeben.

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Zu Hause angekommen, habe ich für meine Schätze eine schöne Glasschale mit Fuß z.B. von Impressionen ausgewählt und diese mit den glänzenden Kastanien gefüllt. Dazu passt wunderbar eine orangefarbene Kerze. Und schon ist die puristische Herbstdekoration für dieses Jahr fertig. Wem das zu simpel ist, kann ja noch ein paar farbige Blätter mit einfließen lassen. Jetzt kann der Herbst Einzug halten und wenn es draußen mal nicht so schön sein sollte, Buch geschnappt, eine Kanne Tee gekocht und die Kerze angezündet. Schon fühlt man sich so richtig angekommen im Herbst.

Viel Spaß beim Kreieren eurer Herbstdekoration wünscht: Nicole

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Do it yourself: Hängeleuchte aus Papier

In einem meiner vorherigen Blogbeiträge hatte ich bereits meine neuen „Do-it-yourself“ Beiträge in diesem Forum angekündigt. Hier also der erste DIY für euch – rund um das Thema Beleuchtung. Beleuchtung ist für mich ein schwieriges Thema und so konnte ich mich nie ganz dazu durchringen, eine Deckenbeleuchtung im Wohnzimmer zu installieren. Stattdessen taten es  in der Vergangenheit auch Lichterketten und Kerzen, die eine gemütliche Atmosphäre schufen. Benötigt man jedoch eine Festtagsbeleuchtung, ist guter Rat teuer. Die meisten Lampen, die gefallen, sind sehr teuer und die preiswerten meist zu langweilig und ohne Esprit. Warum also nicht einen schlichten Ikea-Lampenschirm aufpeppen und nach eigenen Vorstellungen gestalten? Seht selbst, wie einfach die Eigenkreation einer Hängeleuchte zu bewerkstelligen ist.

Als erstes benötigt ihr ein schlichtes Lampenschirmmodel. Meine Wahl fiel auf „Väte“ Hängeleuchte von Ikea für unschlagbare 6,99 €. Jedoch eignet sich jede Art von Papierlampenschirm. Ob rund oder oval ist nur eine Geschmackssache und wie alle Leuchten mit Reispapierschirm spendet auch „Väte“ angenehm warmes Licht.

Als Zubehör wird weiterhin benötigt: ein schlichter, weißer Lampenaufhänger, beidseitig gefärbtes Papier in eurer Lieblingsfarbe, eine Schablone als Vorlage, eine Nagelschere und Klebepads. Meine Wahl fiel auf ein goldenes, stärkeres Papier in Kombination mit Rosa. Eine super Auswahl an farbigen Papiersorten findet man in allen „idee“ Läden, die es mittlerweile in jeder größeren Stadt gibt.

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Zur Dekoration des Papierlampenschirms können verschiedene Motive gewählt werden. Schmetterlinge, Blüten oder Sterne – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auf alle Fälle ist es sehr dekorativ, verschieden Motivgrößen herzustellen. Wer sich dazu entschlossen hat mit Schablonen zu arbeiten, legt diese einfach auf das farbige Papier und umfährt mit einem Bleistift die Konturen des Motivs. Danach werden diese am besten mit einer Nagelschere ausgeschnitten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass stärkeres Papier das Motiv auf dem Lampenschirm besser abstehen lässt und dadurch die Blüten nicht in sich zusammenfallen.

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Sind genügend Blüten in unterschiedlichen Größen und/oder Farben ausgeschnitten, kann es losgehen. Der Papierschirm wird geöffnet und gespannt. Nun kommt der kreativste Part: das Anbringen der Blüten auf dem Lampenschirm. Verwendet wird herkömmlicher Kleber oder aber „Klebepads“. Mir persönlich gefallen die „Klebepads“ besser. Sie wirken wie kleine Abstandshalter und lassen das Motiv aussehen, als ob es leicht schwebt.

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Dafür das Klebepad zerteilen und so lange kneten bis es weich ist. Die kleine geformte Kugel auf der Rückseite der Blüte anbringen. Dann befestigt man die Blüte am besten an einer Drahtstelle. So werden die unterschiedlich großen Blüten nach und nach auf dem Lampenschirm verteilt. Rundherum oder nur auf einer Seite, ganz nach der eigenen Vorliebe.

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So, nun ist das Werk vollbracht und der Lampenschirm darf angebracht werden. Dies geschieht am besten fachmännisch bei ausgeschalteter Stromzufuhr. Euch viel Freude beim Erstellen eures neuen Lampenschirms und ich würde mich freuen, eure Variationen hier demnächst vorzustellen.

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Nur Mut, es bringt Spaß und mehr Licht in euer Leben!

 

Das Urlaubs-MoodBoard zum Weiterträumen…

Der Urlaub ist zu Ende, und viel zu schnell sind wir wieder im Alltag angekommen. Weiterträumen von den Reiseerlebnissen und die inneren Bilder so lange wie möglich wach halten, das wäre schön. Und so geht´s:

Vor meiner Reise durch das „Land der Mitte“ entspann sich die Idee, zuhause ein „MoodBoard“ von meinen Eindrücken und Erlebnissen zu entwerfen.

So war ich sensibilisiert, am Wegesrand auf das typisch chinesische zu achten und es mitzunehmen. Die wunderbare Frühlingszeit bot sich z.B. an viele Blüten zu sammeln. Gleich wurden sie in Reiseführer oder Wörterbuch gepresst. Sehr praktisch so ein kleines chinesisches Wörterbuch…. Das wichtigste beim Erstellen des MoodBoards sind jedoch die Bilder, oder wie in meinem Fall die schönsten Fotos von der Reise. Hier eine Auswahl von meinen Bildern, Blüten und all den anderen Dingen die meine Reisekollektion bereicherten.

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Zuerst jedoch möchte ich euch eine kurze Einführung zum „MoodBoard“ geben. Der Begriff stammt aus dem Englischen und steht für „Stimmung“ (mood) und „Tafel“ (board). Häufig findet es Anwendung in den kreativen Berufen wie Innenarchitektur und Design. Während eines Entwurfsprozesses ist es ein tolles Hilfsmittel, um sich einer Idee visuell zu nähern. Man benötigt einen Karton, der nicht weiß sein muss, sondern farbig sein kann. Ich entschied mich für einen goldenen Karton, den ich auf eine quadratische Spannplatte geklebt habe. Gold steht in China für Macht und ist meistens in Kombination mit Rot anzutreffen.

Auf diesen Karton werden dann Bilder, Materialien und kurze Texte, meist frei arrangiert oder auch aufwendiger gelayoutet, aufgebracht. Hat man alle Materialien beisammen, beginnt der spannende und kreative Prozess zu entscheiden, was davon auf das Board kommt. Dies kann schnell gehen, oder man lässt sich viel Zeit beim Arrangieren und schwelgt dabei in Erinnerungen. Ich habe mir viel Zeit gelassen, viele verschiedene Layouts hin und her geschoben und über mehrere Tage betrachtet. Am Ende ist ein sehr grafisches „Urlaubs-MoodBoard“ entstanden.

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Nun seid ihr gut ausgerüstet und könnt nach dem Urlaub euer eigenes MoodBoard erstellen und weiterträumen, wenn ihr es an der Wand hängen seht. Ihr wollt in der Wohnung ein Zimmer neu gestalten? Ein MoodBoard kann ein erster Schritt dorthin sein.

Und natürlich möchte ich meine Kreation niemandem vorenthalten. Sie schmückt jetzt meine Wohnzimmerwand zusammen mit meinen anderen „Goldquadraten“. Und so kann ich immer nach Stimmung und Laune das „Reise-Moodboard“ wechseln.

Euch einen schönen Sommer, einen tollen Urlaub und viel Freude beim Erstellen eures individuellen „Reise-MoodBoards“

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