Feng Shui auf der Haus-Garten-Freizeit Messe in Leipzig

Die diesjährige Haus-Garten-Freizeit Messe in Leipzig fand unter dem Motto „Sehnsucht nach Fernost“ statt. In der großen Eingangshalle war an 9 Tagen ein buntes und fernöstliches Flaire zu erleben. Auch wir als Feng Shui Berater aus Berlin, Potsdam, Leipzig und Wittenberg waren mit einem Stand auf der Messe vertreten und haben dem interessierten Messebesucher Fragen zum klassischen Feng Shui beantwortet. Es gab auch die Möglichkeit, einen kleinen Einblick in sein Chinesisches Horoskop zu bekommen.

Lassen sie sich in die fernöstliche Welt verführen und geniesen Sie die Impressionen.

messe leipzig_01Das Motto der diesjährigen Haus-Garten-Freizeit Messe in Leipzig.

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Das Koreanische Kulturzentrum zeigte beindruckend die Kunst der Kalligraphie.

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Unser Feng Shui-Messestand mit vielen Informationen rund um das Thema “ Glücklich Leben und Wohnen“

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Meine persönliche Beratung einer Kundin auf unserem Feng Shui-Messestand.

Teezeremonie im Berliner Teesalon

Es ist kalt, draußen stürmt es und die Straßen sind nass, kein Wetter für lange Spaziergänge. Wie wäre es stattdessen mit einer kulinarischen Kurzreise nach China oder Japan?

Im Berliner Teesalon kann man für 3 Stunden das kalte Wetter draußen vergessen und Teespezialitäten aus fernen Ländern verkosten. Frau Kristine Maerz, die Inhaberin des Teesalons, bietet Interessierten die Möglichkeit etwas mehr über den Tee und dessen Zubereitung zu erfahren. Allein der Teeladen ist schon ein Besuch wert. Die alten Fliesen und Holzvertäfelungen künden noch aus dem vorigen Jahrhundert.

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Zuerst wurden wir mit der Europäischen Teekultur vertraut gemacht. Hier wird der Tee aus hauchzarten Porzellantassen getrunken. Während wir unseren Assam und einen Darjeeling First Flush kosteten, erfuhren wir etwas über die Entstehungsgeschichte des Tees vor ca. 5000 Jahren. Natürlich wissen die beiden Teenationen jeweils eine andere Geschichte über die Entstehung des Tees zu berichten. Zu uns nach Europa, kam der Tee im 15. Jahrhundert auf den Seeweg.

In die hohe Kunst des Teetrinkens – Gong Fu Cha – wurden wir im Anschluss eingeführt. Bei der chinesischen Teezeremonie benötigt man viele Utensilien. Ein Tablett mit Auffangboden, Besteck (Schäufelchen, Trichter, Pinzette ect.) eine Gusseiserne Kanne für das heiße Wasser, eine Tonkanne und ein Porzellankännchen, mit dem der Tee letztendlich auf die kleinen Teebecher gleichmäßig aufgeteilt wird. Bei der chinesischen Zeremonie kann ruhig auch mal was daneben gehen. Die Proportionen der Kannen und Becher sind sehr klein, hier wird der Genuss von mehreren Aufgüssen eher groß geschrieben. Klangvolle Tees wie Hou Kuai Taiping, Lung Ching I Grade und Mi Lan Dan Cong verführten uns nach China.

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Und weiter ging es nach Japan. Der japanische grüne Tee ist eine Welt für sich, hat aber schon viele Freunde unter den Teeliebhabern gefunden. Der Matcha ist z.B. ein gemahlener Tee der mit einem Pinsel geschlagen wird. Der Sencha Okumidori schmeckt sogar etwas nach Heu. Zum Abschluss wurden wir, wie nach japanischer Sitte, mit einem gerösteten Houjicha verabschiedet.

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Für alle Teeliebhaber und Interessierten, der Berliner Teesalon befindet sich in der Invalidenstr.160 in Berlin. Viel Spaß bei Ihrer Teereise.